THEMEN // ISSUES

Schr[æ]g: Ge[rade|nug] – gerade / genug?!.

Wer ent|scheidet ei[Gen]tlich, was gerade ist?

Irgendwo zwischen Norm und Dia[G]nose, zwischen Ideal|maß und Ab|weich|ung, zwischen goldenen Schnitten und krummen Leben|S|Ƨ|ver-|läufenstellt sich eine Frage, die selten gestellt wird:

g: „[Be]deutet Gesund[heit] — daS|Ƨ |gerade| [noch|schon] gerade ist — oder macht [d|ein] [/schräg/] [manch|mal|ein|fach] [ge|]sünder?

Die Frage ist kein Fehler. Sie ist [das|ein|möglicherweise] System.

Denn je nachdem, wie du liest: Bedeutet Gesundheit, dass alles gerade ist – oder ist schräg manchmal gesünder? Bedeutet Gesundheit überhaupt etwas Festes – oder ist Verschiebung manchmal gesünder? Ist „gerade” gesund – oder nur kulturell stabilisiert? Ist Schrägheit Störung – oder adaptiver Zustand? Ist Gesundheit Messung – oder Bewegung im System?

Alle Lesarten sind gültig. Keine ist vollständig. Das ist Absicht.

Schr[æ]g arbeitet nicht mit Antworten. Schr[æ]g arbeitet mit Fragen, die sich nicht schließen lassen – weil offene Fragen weiter tragen als fertige Wahrheiten.



g: “Ist Ge[rade|nug] k|ein Kompromi[S|Ƨ] oder ist |ES|  [d|ein] Maß?”

g: „Ist ‚gerade genug‘ schon Krönung – oder ist ‚genug‘ die eigentliche Schräge?“

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