THEMEN // ISSUES
Trauma wird nicht wie ein Gegenstand weitervererbt. Was weitergegeben werden kann, ist eine Art ‚Programmierung‘ des Nervensystems – es reagiert schneller auf Gefahr, ist leichter überfordert oder bleibt länger in Alarmbereitschaft. Das kommt durch epigenetische Veränderungen, also wie Gene ein- oder ausgeschaltet werden, ohne dass die DNA selbst verändert wird.
Das sind die Erkenntnissen aus Epigenetik und Traumaforschung: Es geht meist nicht um das Trauma-Erlebnis 1:1, sondern um veränderte Stressreaktionen, die über Generationen weiterwirken können.
Dieser Re[G]ex-Satz be|deutet: Nicht das Trauma selbst wird vererbt, sondern die Art, wie das Nervensystem auf die Umwelt re\agiert. Kinder erben also nicht das Trauma ihrer Eltern direkt, sondern eher eine empfindlichere Art, wie ihr Nervensystem auf Stress und die Welt reagiert – æЯ\agiert.
Angebote // Coaching
© 2025 epiCure | Alle Rechte vorbehalten. // © 2025 epiCure | all rights reserved.
Text, Bilder, Grafiken und Animationen auf diesen Seiten unterliegen dem Schutz des Urheberrechts.
Inhalte dieser Websites dürfen weder kopiert, verbreitet, verändert oder an Dritte zugänglich gemacht werden.