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Re\bell[is]: Re\kursion ist [k|ein] Schicksal

Trauma wird nicht wie ein Gegenstand weitervererbt. Was weitergegeben werden kann, ist eine Art ‚Programmierung‘ des Nervensystems – es reagiert schneller auf Gefahr, ist leichter überfordert oder bleibt länger in Alarmbereitschaft. Das kommt durch epigenetische Veränderungen, also wie Gene ein- oder ausgeschaltet werden, ohne dass die DNA selbst verändert wird.

Das sind die Erkenntnissen aus Epigenetik und Traumaforschung: Es geht meist nicht um das Trauma-Erlebnis 1:1, sondern um veränderte Stressreaktionen, die über Generationen weiterwirken können.

g: “Wird n[ICH]t das Trauma vererbt, sondern|viel|leicht die Art, wie ein Nerven[S|Ƨ]ystem auf die [Um]Welt reagiert.?!”

Dieser Re[G]ex-Satz be|deutet: Nicht das Trauma selbst wird vererbt, sondern die Art, wie das Nervensystem auf die Umwelt re\agiert. Kinder erben also nicht das Trauma ihrer Eltern direkt, sondern eher eine empfindlichere Art, wie ihr Nervensystem auf Stress und die Welt reagiert – æЯ\agiert.

g: „Re\bell[is] ruft Re\ ruft Re\ — bis du antwortest.?!”

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