THEMEN // ISSUES

Onto[gen]ese: Onto[genetisch]es Gen|ie

Ontogenese ist die individuelle Entwicklung eines Organismus — von der befruchteten Eizelle (Zygote) bis zum Tod, einschließlich Alterung.

g: “In welcher ontogenetischen Phase steckst du |gerade| [fest]?”

Du hast als einzelne Zelle begonnen. Eine einzige befruchtete Eizelle — und aus ihr wurde alles: dein Körper, dein Gehirn, deine Persönlichkeit, deine Stärken, deine Muster. Das nennt die Wissenschaft Ontogenese — die individuelle Entwicklung eines Lebewesens von der Zygote bis zum Tod.

g: “Was hat sich [ent|ver]wickelt — und was wartet auf Ent[wicklung]?”

Ontogenetisch bedeutet schlicht: die Entwicklung deines Lebens betreffend. Nicht die Evolution der Menschheit — das wäre phylogenetisch. Sondern dein ganz persönlicher Weg: von der ersten Zellteilung über die Kindheit, Pubertät, Reife bis ins Alter. Jede Phase hinterlässt Spuren — biologisch, psychologisch, biochemisch.

g: “Wenn Körper klüger ist als Verstand — wer führt dann [d]ein Leben?”

Dein Gehirn reift ontogenetisch besonders langsam — beim Menschen länger als bei jedem anderen Lebewesen. Das ist kein Fehler. Das ist Programm. Und dieses Programm kannst du verstehen, lesen — und teilweise neu schreiben.

Dein biologisches ‚Programm‘ ist veränderbar: Neuroplastizität, Epigenetik und gezieltes Coaching ermöglichen, Muster zu erkennen und neu zu gestalten.

g: “Wiederholung — oder Entwicklung?”

Entwicklung ist Coaching | Coaching ist epiCure

g: “D[ein] Gehirn ist [noch] nicht fertig
— glaubst du, dass [deine] Glaubenssätze [ES] sind?”

g: “Wenn ontogenetische Plastizität bedeutet, dass du dich anpassen kannst — warum tust du’s nicht?”

Disclaimer

Warnung: Dieser Text enthält Spuren von Bedeutung, unkontrollierter Selbsterkenntnis und einem Namen, der sich selbst ernst nimmt – aber nicht zu ernst. Wer nach dem Lesen seinen eigenen Namen googelt: vollkommen normal. Wer dabei weint: Coaching-Anfrage bitte per Mail. Nebenwirkungen: erhöhte Nachdenklichkeit, leichte Schwindel beim Buchstabiern von „G[ERBE]Я” und das unwiderstehliche Bedürfnis, Lateinvokabeln in Alltagsgespräche einzubauen. Für Kinder unter 3 Jahren ungeeignet – und für Erwachsene, die ihren Nachnamen noch nie hinterfragt haben.

g: steht für beides: grins, wenn du’s liest – Gerber, wenn du’s verstanden hast.

g: Steht für grins – und für Gerber: Schmunzeln darf man beim Lesen, verstanden hat man’s erst, wenn’s ein bisschen wehtut.

…humorvoll wenn du’s liest – g|erbe[n|r] gegerbt, geerbt, wenn du’s verstanden hast.



Ver[stand]en?

Der Verstand steckt im Verstehen [ver|stehen] — wie das Gen im Gen|ie.

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