THEMEN // ISSUES
< \ > Problem: Viele haben nur Mind – große Gedanken, Visionen und Motivation, aber kein Set. Ideen bleiben stecken, Energie verpufft, nichts passiert.
g: “Denk positiv – und bleib elegant am selben Fleck kleben.”
< / > Reaktion: Die meisten reagieren mit noch mehr Mind: Podcasts, Bücher, Affirmationen, Morgenroutinen. Sie fühlen sich produktiv, tun aber nichts.
g: “Visualisiere dein Leben – Hauptsache, du musst dafür keinen Finger rühren.”
< | > Lösung: Minimieren unnötige Denkerei. Maximieren echte Handlung. Normalisieren tägliche Routinen. Integrieren neue Gewohnheiten. Optimieren Abläufe. Variieren, wenn Langeweile droht. Handlung verwandelt Mind in Set.
g: “Just do it? Lieber nur drüber nachdenken – viel entspannter.”
< /|\ > Das solltest du wissen: 90 % aller Gedanken ohne Handlung führen zu null Veränderung. Neue Routinen brauchen 21–66 Tage, um automatisch zu laufen. Tägliche 15–30 Minuten konsequente Umsetzung verdoppeln Energie und Motivation in 3 Wochen.
g: “Gedanken sind wie Geld – leider ohne Bankkonto.”
Konkretes Beispiel:
< ∞ > Conclusion: Mind ohne Set ist heiße Luft. Mind + Set erzeugt Strom, Ergebnisse und Geld. Fang klein an, bleib dran – sonst bleibst du eben stehen.
g: “Träume groß – tu nichts – und freu dich über die Stagnation.”
Mind allein bringt nichts
Viele Menschen verbringen Energie damit, zu denken, zu visualisieren, Podcasts zu hören, Bücher zu lesen oder Affirmationen zu wiederholen.
Ergebnis: viel Beschäftigung, keine echte Veränderung.
Aussage: „Denk positiv – und bleib genau da, wo du bist.“
Set ist das, was wirklich wirkt
Set = konkretes Tun, Routinen, kleine tägliche Schritte.
Handlung verwandelt Ideen in Ergebnisse.
Regelmäßiges Handeln erhöht Energie, Motivation und Kreativität.
Praktische Umsetzung
Reduziere unnötige Denkerei.
Fokussiere dich auf tägliche Routinen.
Integriere neue Gewohnheiten Schritt für Schritt.
Optimiere und variiere Abläufe, um Motivation hochzuhalten.
Kleine, kontinuierliche Handlungen summieren sich zu messbaren Ergebnissen.
Beispiel aus der Praxis
Lisa: 2 Jahre Mind-Phase → 0 € Umsatz
Lisa: 4 Wochen Set-Phase → 4.800 € Umsatz, Motivation steigt, neue Ideen entstehen
Zahlen & Wissenschaft
90 % der Gedanken ohne Handlung führen zu null Veränderung.
Neue Routinen brauchen 21–66 Tage, um automatisch zu laufen.
15–30 Minuten konsequente tägliche Umsetzung kann Energie und Motivation in 3 Wochen verdoppeln.
Takeaway / Fazit
Mind + Set = Ergebnisse, Geld, Energie
Mind ohne Set = „teure Hobby-Therapie“
Mind ist wichtig, aber nur als Ausgangspunkt.
Set ist unverzichtbar, um Ideen in Resultate zu verwandeln.
Start klein, bleib konstant – Fortschritt entsteht durch wiederholtes Tun, nicht nur durch Gedanken oder Inspiration.
Motivation ist ein Nebeneffekt von Handlung, nicht der Treibstoff selbst.
Mind + Set = Geld. Mind ohne Set = teure Hobby-Therapie.
< \ > Manche Menschen tragen Lasten, die nicht [zwingend] ihre eigenen sind. Alte Glaubenssätze, Wut, Schuldgefühle – unsichtbare Ketten, die Freiheit blockieren. Ideen bleiben stecken, Energie fließt nicht. Warum sie so denken, bleibt oft unklar – und genau das ist die Quelle des Problems.
“Du tanzt im Hamsterrad, während der Akku langsam stirbt – willkommen im Update-Wunderland.”
< / > Viele reagieren, indem sie kämpfen, verdrängen oder sich ablenken. Sie übermalen Symptome, optimieren Routine, reden sich alles schön – doch die alten Muster sitzen weiter tief im System. Der Strom fließt nicht, solange das Warum nicht erkannt wird.
“Wenn der Ball nicht mehr mitspielt, versuchst du, ihn zu schubsen – statt zu verstehen, warum er wegrollt.”
< | > Finde das Warum heraus! Im Coaching bedeutet das: hinterfragen, reflektieren, alte Wunden erkennen, bevor du neue Denkbahnen setzt. Erst wer die Ursache versteht, kann den Glaubenssatz gezielt austauschen, integrieren und festigen. Loslassen, heilen, handeln – Schritt für Schritt.
“Du hast genug getan. Exit! Dein Kissen hat Sehnsucht.”
< /|\ > Das solltest du wissen:
Viele hinderliche Glaubenssätze stammen aus Kindheit, Sozialisation oder alten Erfahrungen.
Neuroplastizität erlaubt neue Denkbahnen – aber nur, wenn man die Ursache kennt und aktiv übt.
Loslassen alter Lasten erhöht Motivation, Kreativität und Energie messbar in nur wenigen Wochen.
“Wer alte Wunden leckt, hat keinen freien Mund zum Küssen.” – Andreas Tenzer
Konkretes Beispiel:
Anna glaubt: „Ich darf keine Fehler machen.“
Warum: Frühe Kritik hat ihr Selbstvertrauen geprägt.
Auswirkung: Sie blockiert Kreativität, meidet neue Projekte.
Neue Strategie: Coaching → Journaling, kleine Risikoprojekte, Feedback-Runden.
Ergebnis nach 4 Wochen: Mehr Mut, Initiative, Ideen fließen wieder.
< ∞ > Conclusion
Die Wurzel finden, nicht nur die Blätter beschneiden. Wenn du das Warum verstehst, tanzen sich das Was und Wie fast von alleine. Alte Glaubenssätze austauschen, loslassen, integrieren – dann fließt der Strom wieder.
“Anhaftung ist die Wurzel allen Leidens – also weg damit.” – Buddha
< \ > Viele Menschen tragen hinderliche Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „XYZ ist schuld“. Diese Blockaden bremsen Initiative, Motivation und Kreativität. Ideen kommen nicht in Fluss, Chancen werden verpasst, Energie staut sich.
g: “Groß träumen, nichts tun – Hauptsache beschäftigt?”
< / > Die meisten versuchen, Symptome zu bekämpfen: Motivation durch Podcasts, Erfolg durch Bücher, Selbstvertrauen durch Affirmationen. Doch der Blockierende Widerstand bleibt – das System fließt nicht. Alte Denkmuster verhindern echte Veränderung.
g: “Wenn der Strom nicht fließt, klebt man einfach mehr Post-its drauf?”
< | > Identifiziere hinderliche Glaubenssätze, verstehe ihre Funktion, “lœte” sie aus. Reinige die alte Lötstelle durch Reflexion und Verarbeitung. Setze neue, hilfreiche Glaubenssätze ein und festige sie durch Wiederholung und Praxis. Minimiere Blockaden, maximiere neue Denkbahnen, integriere positive Routinen, optimiere Handlungsmuster. Nur so fließt Energie, Motivation und Kreativität wieder frei.
g: “Fang an, sonst bleibt der Widerstand dein bester Freund.”
< /|\ > Das solltest du wissen:
Jeder Mensch hat etwa 50–100 Kern-Glaubenssätze, die täglich Verhalten steuern.
70 % dieser Sätze stammen aus Kindheit oder früher Sozialisation – viele wirken unbewusst.
Neuroplastizität erlaubt neue Denkmuster, aber nur durch 3–4 Wochen wiederholter Praxis.
Studien zeigen: Menschen, die aktiv hinderliche Glaubenssätze ersetzen, steigern Motivation, Kreativität und Problemlösefähigkeit um 30–50 %.
“Gedanken ohne Handlung laufen nur im Kreis – wie ein Hamster auf Speed.”
Konkretes Beispiel:
Tom glaubt: „Ich muss alles alleine schaffen.“
Auswirkung: Delegation blockiert, Projekte stagnieren, Stress steigt.
Neue Strategie: Journaling + wöchentliche Aufgabenverteilung + Feedback-Runden.
Ergebnis nach 4 Wochen: Bessere Zusammenarbeit, mehr Energie, neue Ideen fließen.
Glaubenssätze sind die Bauteile deines Lebensstromkreises. Blockieren sie, fließt Energie und Motivation nicht. Mit neuen, gezielt platzierten Glaubenssätzen läuft dein System wieder synchron. Identifizieren, austauschen, festigen – Schritt für Schritt. Nicht perfekt, aber kontinuierlich besser.
Im Coaching ist das Warum quasi der „Schaltplan“ hinter dem Glaubenssatz.
Ohne Warum sieht man nur das symptomatische Verhalten („Ich schiebe Aufgaben auf“, „Ich traue mich nicht, zu delegieren“).
Das Warum erklärt die Ursache: frühere Erfahrungen, Überzeugungen, Konditionierungen, die den Glaubenssatz geformt haben.
Erst wenn das Warum klar ist, lassen sich Was (der konkrete Glaubenssatz) und Wie (die konkrete Umsetzung) gezielt verändern.
💡 Analogie Bauteile:
Glaubenssatz = Bauteil (z. B. Widerstand, der Energie blockiert)
Warum = Schaltplan / Signalfluss dahinter – ohne den versteht man nicht, warum der Widerstand nötig war und wie man ihn korrekt ersetzen kann
Was & Wie = neues Bauteil + korrekte Lötstelle + Integration in den Stromkreis – fließt fast automatisch, sobald man den Plan kennt
Kurz gesagt: Das Herausfinden des Warum ist der Kern jeder echten Veränderung. Ohne diese Analyse flickt man nur Symptome, der Stromfluss bleibt blockiert.
„Wenn man das Warum versteht, tanzt sich das Was und Wie fast von alleine.“
Das lässt sich ideal in die Bauteile-Metapher übertragen:
Warum = Ursache des Bauteils / Glaubenssatz: Woher kommt der Widerstand? (Kindheit, Erfahrungen, Sozialisation)
Was = der konkrete Glaubenssatz / Bauteil: „Ich muss alles alleine schaffen.“
Wie = Umsetzung / Handlung / Lötarbeit: Journaling, Delegation, Feedback, neue Routinen
💡 Kerngedanke: Solange man nur das Bauteil sieht („Was“) oder nur an der Lötstelle arbeitet („Wie“), ohne das Warum zu kennen, wird das System nicht stabil laufen. Erst wenn man die Ursache versteht, wird das Austauschen des Bauteils fast wie von selbst funktionieren – weniger Widerstand, mehr Fluss.
< \ > Viele Menschen haben Mindset, also Ideen, Gedanken und Vorstellungen – aber kein Set, keine Struktur oder Umsetzung. Sie denken viel, handeln wenig. Ideen bleiben blockiert, Energie staut sich, Motivation versiegt.
g: “Träume groß, tue nichts – Hauptsache du fühlst dich produktiv.”
< / > Reaktion
Die meisten versuchen, den Mangel an Umsetzung mit Motivationstipps, Affirmationen oder kurzen Challenges zu kompensieren. Sie reden sich ein, alles läuft – aber der Fluss bleibt aus. Das System bleibt out of sync.
“Wenn der Strom nicht fließt, kleb einfach mehr Post-its drauf.”
< | > Lösung
Minimiere hinderliche Gedanken, maximiere aktive Umsetzung, normalisiere Routinen, integriere neue Denkbahnen, optimiere Abläufe und variere Gewohnheiten, bis das Mindset richtig im System sitzt. Handlung aktiviert Energie, nicht gute Vorsätze.
“Fang an, sonst bleibt der Widerstand dein bester Freund.”
< /|\ > Das solltest du wissen:
90 % der Gedanken führen ohne Handlung zu keiner Veränderung.
Neuroplastizität ermöglicht neue Denkbahnen, aber nur bei Wiederholung und Praxis.
Studien zeigen: 3 Wochen tägliche Umsetzung reichen, um neue Routinen spürbar zu verankern.
“Gedanken ohne Beine laufen nur im Kreis.”
Konkretes Beispiel:
Anna hat die Idee, fitter zu werden.
Ohne Plan: Mindset allein → 0 Fortschritt.
Mit Set: 15 Minuten tägliches Training, Wochenplan, Tracking → Energie steigt, Motivation sichtbar, neues Verhalten stabil.
< ∞ > Conclusion
Mindset ist nur ein Widerstand auf der Leiterplatte deines Lebens. Ohne Set blockiert er den Strom. Mit Set fließt Energie, Motivation und Erfolg. Fang an, strukturiert zu handeln – Schritt für Schritt. Nicht perfekt, aber messbar besser.
“Mind ohne Set ist nur heiße Luft im Schaltkreis.”
< \ > Dein Mindset ist wie eine Leiterplatte. Jeder Glaubenssatz, jedes Verhalten ist ein Bauteil – Widerstand, Kondensator, Prozessor. Sie arbeiten zusammen, damit Energie, Ideen und Motivation fließen. Doch wenn hinderliche Glaubenssätze falsch platziert sind, blockieren sie den Strom. Selbstwert, Motivation, Beziehungen, Arbeit – alles hängt zusammen. Veraltete Programme führen zu Stillstand, Frust und blockierter Lebensenergie. Dein System läuft out of sync.
g: “Out of sync – oder nur Bedienungsanleitung ignoriert?”
< / > Viele versuchen, Symptome zu bekämpfen: Motivation durch Kurse, Erfolg durch Mindset-Hacks, Selbstvertrauen durch Affirmationen. Doch das ist wie einzelne Leiterbahnen löten, ohne den Schaltplan zu verstehen. Solange Blockaden bleiben, fließt Energie nicht richtig. Kreativität stagniert, Chancen werden verpasst, Beziehungen leiden. Keine echte Veränderung – nur temporäre Flickarbeiten.
g: “Systemisches Denken – oder einfach hoffen?”
< | > Synchronisiere dein System: Erkenne hinderliche Glaubenssätze, verstehe ihre Funktion, löse sie bewusst, heile alte Muster, setze neue Gedanken gezielt ein und integriere sie durch wiederholte Praxis. Gedanken + Handlung + Biologie müssen zusammenwirken. Jedes Bauteil an der richtigen Stelle – dann fließt Motivation, Kreativität und Energie wieder reibungslos. Kein Schönreden. Kein Halbwissen. Echte Transformation entsteht systemisch.
g: “Warum synchronisieren, wenn Chaos auch funktioniert?”
< /|\ > Das solltest du wissen: Ein Glaubenssatz, der „Ich darf keine Fehler machen“ heißt, blockiert Kreativität und Lernfähigkeit – bis er ausgetauscht wird. Ein „Ich bin nicht gut genug“ hemmt Initiative und Chancen. Die Integration neuer Gedanken braucht Übung, Wiederholung und Umfeldanpassung – sonst löst sich das Bauteil wieder. Systemische Veränderung ist hochdynamisch und reagiert direkt auf dein Verhalten.
g: “Quick Fix statt System-Update – clever, oder?”
Konkretes Beispiel: Lisa, 35, kämpft mit Prokrastination und Selbstzweifeln.
< = > Conclusion:
Deine mentale Leiterplatte ist kein Zufallsprodukt. Jedes Bauteil – Glaubenssatz, Verhalten, Routine – bestimmt den Fluss deiner Energie, Kreativität und Lebensfreude. Wenn du sie synchronisierst, fließt das System – nicht durch Tricks, sondern durch systemisches Verständnis und aktive Umsetzung. Du kannst jederzeit anfangen, alte Bauteile auszutauschen und neue Denkbahnen zu aktivieren. Nicht perfekt. Nicht sofort. Aber kontinuierlich besser. Dein Geist reagiert erstaunlich flexibel – solange du ihm die richtigen Signale gibst. Stop patching symptoms. Start syncing your mind.
g: “Der Geist ist eine Maschine – hast du vergessen, den Schaltplan zu lesen?”
„Deine Gedanken sprechen – hörst du zu oder ignorierst du?“
Glaubenssätze. Verhalten. Realität.
Sei offen für Lernen, Verlernen und Umlernen.
Ein technisches Beispiel, das eine Metapher mit Leiterplatte – Lötstelle – Bauteil – neue Leiterbahn aufgreift und gleichzeitig zeigt, wie Mentalität, Umdenken und echte Veränderung zusammenhängen.
Stell dir den Menschen wie eine Leiterplatte vor.
Seine Glaubenssätze, Gewohnheiten und Verhaltensmuster sind wie elektronische Bauteile:
Widerstände, Prozessoren, Kondensatoren usw.
Einige Bauteile sorgen für Geschwindigkeit, andere für Stabilität, andere für Speicherung alter Programme.
Ein hinderlicher Glaubenssatz – z. B. „Andere sind immer schuld.“ – verhindert Eigenverantwortung und Problemlösung. Wenn man nicht lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, wirkt er wie ein Bauteil, das an der falschen Stelle sitzt und den Datenfluss blockiert.
Damit das System (der Mensch) gesund, glücklich und funktionsfähig bleibt, muss dieses Bauteil versetzt werden.
Auf einer Gerberdatei sieht man:
Oh, hier sitzt ein Bauteil an einer Stelle, an der es störende Signale verursacht.
Im Leben:
Man erkennt:
„Dieser Satz macht mich klein, krank, unbeweglich – er passt nicht mehr zu meinem jetzigen Leben.“
Bevor man das Bauteil entfernt, muss man verstehen, wofür es ursprünglich da war:
Wie ein Teile-Widerstand, der früher nötig war, aber jetzt nicht mehr passt.
Das braucht Wärme – Hitze – Mut.
Beim Menschen bedeutet das:
Das ist der Moment, wo viele abbrechen – weil es hier unangenehm ist.
Technisch ist es einfach: man erhitzt die Lötstelle.
Psychisch: es kostet Überwindung.
Nach dem Entfernen bleiben:
Auf der Leiterplatte reinigt man die Pads.
Im Leben:
Ohne diesen Schritt wächst das Neue nicht stabil.
Jetzt kommt das Bauteil an eine neue, funktionale Leiterbahn.
Dasselbe Bauteil – aber an einem besseren Platz.
Beim Menschen heißt das:
z. B. aus
„Von nichts kommt nichts“
wird
„Ich wachse, wenn ich mich bewege – Schritt für Schritt.“
Das ist kein rosa Denken, kein Schönreden, sondern ein funktionaler, epigenetisch relevanter Input.
Ohne Löten fliegt das Bauteil bei der geringsten Erschütterung wieder ab.
Beim Menschen:
Epigenetik:
Neue Lebensweise aktiviert oder deaktiviert bestimmte Genprogramme.
Biohacking:
Neue Gewohnheiten verändern Stoffwechsel, Neuroplastizität und Hormone.
Erst durch Praxis wird aus einem neuen Gedanken ein neuer Glaubenssatz.
Du sagst:
Man kann sich mental alles schönreden, aber dadurch wird man nicht attraktiv, gesund oder glücklich.
Genau wie bei der Leiterplatte:
Ohne echten Lebenswandel bringt reine Mindset-Arbeit nichts.
Ohne Körperarbeit bringt reiner Optimismus nichts.
Biohacking, Coaching, Epigenetik funktionieren erst, wenn:
ein klar strukturiertes „Bauteile-Diagramm“ der hinderlichen Glaubenssätze, bei dem man direkt sieht, welche Lebensbereiche sie blockieren – wie ein Schaltplan, bei dem die falschen Bauteile den Datenfluss stoppen.
| Glaubenssatz | Blockierter Bereich / Wirkung |
|---|---|
| „Ich bin nicht gut genug.“ | Initiative, Selbstmotivation, neue Projekte |
| „Ich darf keine Fehler machen.“ | Kreativität, Lernprozesse, Risikobereitschaft |
| „Das ist nichts für mich.“ | Persönliche Entwicklung, Chancen, Ambitionen |
| Glaubenssatz | Blockierter Bereich / Wirkung |
|---|---|
| „Von nichts kommt nichts.“ | Proaktivität, Innovationsbereitschaft |
| „Das habe ich schon immer so gemacht.“ | Innovation, Anpassungsfähigkeit, Effizienz |
| „Erfolg muss hart erarbeitet werden.“ | Effektivität, Work-Life-Balance, Burnout-Risiko |
| „Ich muss alles alleine schaffen.“ | Delegation, Zusammenarbeit, Netzwerkpotenzial |
| Glaubenssatz | Blockierter Bereich / Wirkung |
|---|---|
| „Geld wächst nicht auf Bäumen.“ | Unternehmerisches Denken, Investitionsbereitschaft |
| „Ich habe keine Zeit.“ | Prioritäten, langfristige Planung, Chancenmanagement |
| „Man kann nicht alles haben.“ | Visionen, Ambitionen, Multipotenzialentfaltung |
| Glaubenssatz | Blockierter Bereich / Wirkung |
|---|---|
| „Andere sind immer schuld.“ | Eigenverantwortung, Konfliktlösung, Vertrauen |
| „Ich darf nicht anecken / mich nicht zeigen.“ | Authentizität, Netzwerken, Selbstpräsentation |
| Glaubenssatz | Blockierter Bereich / Wirkung |
|---|---|
| „Wenn es schwer ist, lohnt es sich nicht.“ | Durchhaltevermögen, Zielverfolgung, Resilienz |
| „Es muss sofort Erfolg bringen.“ | Langfristige Strategien, Geduld, Lernprozesse |
💡 So kann man es sich vorstellen:
Jeder Glaubenssatz ist wie ein falsches Bauteil in einem Stromkreis – solange es da sitzt, fließt der „Datenstrom“ nicht richtig: Ideen bleiben blockiert, Chancen werden verpasst, Motivation versiegt.
Wenn man diese „Bauteile“ identifiziert und austauscht (z. B. durch neue, hilfreiche Glaubenssätze), fließt der Strom wieder – Erfolg, Motivation und Kreativität können wieder richtig fließen.
Wenn du willst, kann ich daraus noch eine grafische Version machen, wie ein echter Schaltplan oder Datenflussdiagramm, damit man die Blockaden visuell sieht – das wäre ziemlich anschaulich.
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