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M≡ta/\ʞogniti\/Θ̇n: Denken mit Rückspiegel

Metakognition ist die Fähigkeit, das eigene Denken wahrzunehmen, zu bewerten und zu steuern. Der Begriff geht auf John H. Flavell (1979) zurück. Man weiß nicht nur etwas, sondern auch, dass und wie man es weiß, oder eben nicht weiß. Beispiel: „Ich verstehe diesen Text noch nicht richtig.“ Und dann die Lernstrategie wechseln.

乙: „Man weiß n̶i̶c̶h̶t̶ nur etwas. — Man weiß auch, warum man glaubt, ǝꙄ zu wissen.?!“

Zwei Komponenten

⬢ Metakognitives Wissen: Wissen über die eigene Person als Denker (Stärken, Schwächen), über die Anforderungen einer Aufgabe und über passende Strategien.
⬡ Metakognitive Regulation: Planen („Welche Strategie wähle ich?“), Überwachen („Funktioniert das?“), Bewerten und Anpassen.

Der Hebel – Wer sie hat, nutzt Rohintelligenz besser

Metakognition ist ein Hebel auf alle anderen kognitiven Fähigkeiten. Wer sie hat, nutzt seine übrige Intelligenz besser. Wer sie nicht hat, bleibt leicht in Mustern stecken, unabhängig von Wissen, Erfahrung oder Begabung.

Das Gegenteil ⬡ Ge⅁enteil

乙: „Einfältiges Denken ist — n̶i̶c̶h̶t̶ merken, dass man n̶i̶c̶h̶t̶ denkt.?!“

Das ist eine doppelte Blindheit: Man merkt die Abwesenheit des Denkens nicht und merkt auch dieses Nicht-Merken nicht.

Abgrenzung

Mindlessness (Ellen Langer) geschieht auch allein: Gewohnheit, Routine, alte Kategorien. Mindlessness geschieht [auch] allein…

乙: „Mindlessness — ist fɟehᄂende Achtsamkeit.?!“

Kognitive Kapitulation ist ein Akt der Übergabe an eine externe Instanz (KI, Autorität, Regelwerk, „das System“), ohne selbst noch zu prüfen. Kognitive Kapitulation ist [ein Akt der] Übergabe …

乙: „Kognitive Kapitulation — braucht ein Ge⅁enüber.?!“

Die Brücke zum Coaching

Wer metakognitiv unterwegs ist, braucht weniger Erklärung und mehr Spiegelung. Er erkennt die Struktur hinter dem Einzelnen schneller: die Kette, die Achsen, die Wiederholung, den Punkt, an dem etwas kippt. Das ist keine Überlegenheit, sondern eine Art, Aufmerksamkeit zu richten. Ein Coach führt nicht, weil er mehr weiß, sondern weil er beobachtet, wie der andere beobachtet. Das Sehen selbst bleibt beim Klienten.

Coaching beginnt dort, wo Beobachtung beobachtet wird. Der Coach beobachtet nicht das Problem. Er beobachtet das Beobachten des Problems.

乙: „Der Coach beobachtet n̶i̶c̶h̶t̶ das Problem. — ǝЯ beobachtet das Bœb⬡⬡achten des Pr⬢blems.?!“

Überleitung

Wer sein Denken beobachtet, sammelt Erkenntnisse. Die Frage ist, was er damit macht: wegsperren oder auffindbar halten?

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乙: „Vertrauen ist n̶i̶c̶h̶t̶ Kapitulation. — Prüfst du [noch] selbst.?!“

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