THEMEN // ISSUES
< \ > Viele Menschen denken, der Weg zur Selbstliebe sei einfach. Doch in Wahrheit bedeutet es, alte Muster aufzuräumen, Grenzen zu setzen und sich [täglich] bewusst für sich selbst zu entscheiden. Das ist anstrengend und oft emotional unbequem.
g: „Wer behauptet eigentlich, ‘Self-Care’ wäre Wellness – hat der schon mal seine eigenen Gedanken ausgepackt?“
< / > Viele reagieren auf Selbstfürsorge mit Aufschieben, Ablenkung oder Perfektionismus. Sie fühlen sich schuldig, wenn sie versuchen, sich um sich selbst zu kümmern und es nicht sofort gelingt, oder überfordert, weil sie zu ungeduldig sind und die Effekte von Selbstliebe nicht sofort spürbar werden. Manche gehen sogar geizig mit sich selbst um – nach dem Motto: „Das bin ich mir nicht wert“, als würden sie denken: „Ich bin es nicht wert, mir etwas Gutes zu tun“, oft begleitet von Gedanken wie: „Das hab ich nicht verdient.“
Schuldgefühle entstehen, wenn sie das Gefühl haben, „nicht genug zu tun“ oder „nicht genug zu sein“, während Überforderung entsteht, wenn sie denken: „Ich mache das Falsche vom Richtigen“ – insbesondere, weil Selbstliebe oft fälschlicherweise mit Selbstverliebtheit gleichgesetzt wird. Hinzu kommt: Die meisten haben kaum ein klares Verständnis davon, was Selbstliebe wirklich bedeutet oder wie sich authentische Selbstfürsorge anfühlt.
Und mal ehrlich: Woher soll man das denn auch [wirk|ich] wissen?
g: „Wenn du eh nicht alles schaffen kannst – tust du dann wenigstens so, als würdest du dich lieben, nur um ein Erfolgserlebnis zu haben?“
< | > Minimieren >un|nötiger< Selbstkritik, maximieren täglicher [k|einer] Care-Rituale, normalisieren der An[g]strengungen und integrieren von [gesunder] Selbstliebe in den Alltag. Variiere Methoden: Meditation, Tapping, Journaling, klare Grenzen, regelmäßige Pausen, in der Natur. So wird wahre Selbstliebe zur Routine, statt zur ewigen Baustelle.
g: „Lieber täglich den Instagram-Selbstliebe-Marathon, statt sich einmal die Woche echte 5 Minuten zu gönnen?“
< /|\ > Das solltest du wissen: Studien zeigen, dass 70 % der Menschen Care-Arbeit bei sich selbst unterschätzen. Wer regelmäßig emotionale Klärarbeit macht, steigert Stressresistenz und Klarheit nachweislich um bis zu 30 %. Kleine, konsistente Schritte wirken stärker als sporadische Großaktionen.
g: „Sagen Statistiken mehr über dich aus als dein Horoskop?“
Konkretes Beispiel:
⬡ Anna fühlt Erschöpfung, gesundheitliche Probleme und innere Anspannung.
⬡ Sie ist unglücklich, unzufrieden und merkt, dass sie nicht mehr richtig abschalten kann.
⬡ Sie erlebt inneren Stress und Überforderung – alltägliche Aufgaben wirken schwerfälliger.
⬡ Schlaf, Ernährung oder Energielevel leiden → körperliche und mentale Symptome verstärken sich.
⬡ Sie beginnt, sich selbst zu vernachlässigen, weil alles andere Priorität hat.
⬡ Sie dreht sich im Kreis. Alles wird schlimmer, und sie gerät an ihre Grenzen.
⬡ Sie sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht – Veränderungsblindheit verhindert, dass sie klar erkennt, was dringend verändert werden muss. Zeit für Coaching.
⬡ In ihrer ersten Coaching-Sitzung wird deutlich, dass sie nicht in Selbstliebe/Selbstfürsorge ist, da sie zu wenig Zeit für sich selbst nimmt.
⬡ Sie erkennt und versteht, dass sie dringend Zeit für sich selbst braucht, die sie bisher vernachlässigt hat.
⬡ Sie lernt das Retrograde- & rekursive Prinzip: nach der Sitzung rekapituliert, reflektiert und resoniert sie ihre Erkenntnisse. Sie überlegt, wem sie vertrauen kann, wem sie verzeihen muss, was sie verstehen soll und was sie vergessen kann, um innerlich frei zu werden.
⬡ In ihrer zweiten Coaching-Sitzung wird eine gesunde Mitte ermittelt – etwas, das sie vorher gar nicht kannte.
⬡ Sie erhält ein Tool / Fenster als Option, um alte Glaubenssätze und Indoktrination loszulassen.
⬢ Vertrauen – in andere und in sich selbst; ohne Vertrauen fehlen Sicherheit und Geborgenheit.
⬢ Verzeihen – alte Wunden heilen lassen, wichtig für inneren Frieden.
⬢ Verstehen – Mitgefühl und echtes Zuhören fördern zwischenmenschliche Beziehungen.
⬢ Vergessen – loslassen, Cutten/Lösen was belastet oder nicht mehr zu ändern ist.
⬡ Sie gleicht diese Mitte mit ihren inneren drei Gehirnen ab: Herz, Darm, Hirn/Ego.
⬡ Zuhause rekapituliert, reflektiert und resoniert sie ihre Erkenntnisse.
⬡ Danach beginnt sie mit der Umsetzung, für sich selbst Zeit zu nehmen, jeden Morgen 10 Minuten zu meditieren und klar definierte Grenzen zu setzen.
⬡ Nach 4 Wochen fühlt sie sich klarer, stabiler und weniger gestresst – und ‘selbst verstanden’.
⬡ Keine weitere Coaching-Sitzung nötig.Sie hat das Prinzip verstanden (ver-steht, steht) und kann das Gelernte nun selbst anwenden. Es gibt im Selbst noch viel zu tun und zu erkunden – der Weg zur Selbstliebe ist ein fortlaufender Prozess.
Der Weg zur echten Selbstliebe ist kein Sprint, sondern ein Prozess. Er beginnt mit kleinen, konsequenten Schritten, die nach und nach Stabilität, Klarheit und Freiheit bringen. Selbstliebe ist Arbeit, keine Ferien – und nur wer dranbleibt, erlebt die positiven Veränderungen wirklich. Jeder Schritt zählt, und am Ende führt er dich zu dir selbst, zu einem bewussten, stärkeren und liebevolleren Umgang mit dir.
Wer dranbleibt, wird freier, stabiler und sicherer. Jeder kleine Schritt zählt und führt näher zu dir selbst.
g: „Wartest du auf Selbstliebe – oder auf die Steuererklärung vom Universum?“
Selbstliebe und für sich zu sorgen ist Arbeit – und zwar echte. Keine Wellness-Romantik, kein Dauer-Urlaubsgefühl.
Ein klarer, ehrlicher Blick darauf:
⬢ Emotionales Aufräumen statt Wegdrücken
Alte Muster, Verletzungen und Glaubenssätze kommen hoch – das macht Mühe.
⬢ Grenzen setzen statt gefallen
Das fühlt sich oft unbequem an, besonders wenn man es nicht gewohnt ist.
⬢ Für sich einstehen statt funktionieren
Das fordert Mut, Konsequenz und Selbstreflexion.
⬢ Kontinuität statt Quick-Fix
Selbstliebe entsteht nicht an einem Spa-Wochenende, sondern in täglichen Entscheidungen.
⬢ Innere Care-Arbeit
Das ist Fürsorge, die Energie kostet – aber nachhaltig stärkt.
Der Weg zu gesunder Selbstliebe ist Arbeit, die anstrengt, aber es ist die Art Arbeit, die dich frei macht, stabiler, sicherer, klarer und näher bei dir selbst.
Selbstliebe ist [k\ein] Urlaub – sie ist Care-Arbeit und die wertvollste, die du dir leisten {kannst|solltest}.
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