THEMEN // ISSUES

g:e[wissen|sehen|sagt|lacht|tanzt|fühlt|heilt]r:b:e:r

Ein Bonmot (zur Situation passende witzige, geistreiche Äußerung) ist der Moment, in dem Sprache kurz wird – und Wirkung groß.

Die “g:”-Bonmots sind k[ein] Witz. K[ein] kluger Satz. K[ein] Ratschlag in Verkleidung.

Ein gutes Bonmot trifft da, wo du nicht damit gerechnet hast. Es grinst dich an – und während du noch lachst, hat es bereits die Tür aufgemacht. Es braucht keine Erklärung, keine Fußnote, keinen Coach dabei. Es wirkt allein. Sofort. Und dann nochmal – später, wenn du noch einmal darüber nachdenkst. Und nochmal – wenn du es jemandem erzählst. Und nochmal – wenn du merkst, dass es die ganze Zeit über dich war.

1. Sofort – Lachen, Überraschung, Stich
2. Später – Nachdenken, Stille, Irritation
3. Beim Weitersagen – Erkenntnis durch Sprache
4. Im Rückblick – die eigentliche Landung


g: “Was, wenn ein Bonmot nicht endet – sondern sich nur weiter ent-faltet?”

Es ist gleichzeitig Spiegel und Stich.
Humor und Härte.
Leichtigkeit und Tiefe.
Es [darf|soll|kann] weh tun – und tut es [noch] besser, wenn es dabei grins[en] darf.

g: “Wann hat dich zuletzt ein Satz getroffen – bevor du verstanden hast, warum?”



g: “Ist ein Bonmot ein gutes Wort – oder das einzige, das gerade noch passt?”

“g:”-Bonmots & Disclaimer

Warnung: Dieser Text enthält Spuren von Bedeutung, unkontrollierter Selbsterkenntnis und einem Namen, der sich selbst ernst nimmt – aber nicht zu ernst.

Wer nach dem Lesen seinen eigenen Namen googelt: vollkommen normal.
Wer dabei weint: Coaching-Anfrage bitte per Mail.

Nebenwirkungen: erhöhte Nachdenklichkeit, leichter Schwindel beim Buchstabieren von „G[ERBE]Я“ und das unwiderstehliche Bedürfnis, Lateinvokabeln in Alltagsgespräche einzubauen.

Für Kinder unter 3 Jahren ungeeignet – und für Erwachsene, die ihren Nachnamen noch nie hinterfragt haben.

g: steht für beides: grins, wenn du’s liest – Gerber, wenn du’s verstanden hast.

– das ist [k|ein] Abschluss. Das ist [k|eine] Signatur.

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