THEMEN // ISSUES
Ein Bonmot (zur Situation passende witzige, geistreiche Äußerung) ist der Moment, in dem Sprache kurz wird – und Wirkung groß.
Die “g:”-Bonmots sind k[ein] Witz. K[ein] kluger Satz. K[ein] Ratschlag in Verkleidung.
Ein gutes Bonmot trifft da, wo du nicht damit gerechnet hast. Es grinst dich an – und während du noch lachst, hat es bereits die Tür aufgemacht. Es braucht keine Erklärung, keine Fußnote, keinen Coach dabei. Es wirkt allein. Sofort. Und dann nochmal – später, wenn du noch einmal darüber nachdenkst. Und nochmal – wenn du es jemandem erzählst. Und nochmal – wenn du merkst, dass es die ganze Zeit über dich war.
1. Sofort – Lachen, Überraschung, Stich
2. Später – Nachdenken, Stille, Irritation
3. Beim Weitersagen – Erkenntnis durch Sprache
4. Im Rückblick – die eigentliche Landung
Es ist gleichzeitig Spiegel und Stich.
Humor und Härte.
Leichtigkeit und Tiefe.
Es [darf|soll|kann] weh tun – und tut es [noch] besser, wenn es dabei grins[en] darf.
Warnung: Dieser Text enthält Spuren von Bedeutung, unkontrollierter Selbsterkenntnis und einem Namen, der sich selbst ernst nimmt – aber nicht zu ernst.
Wer nach dem Lesen seinen eigenen Namen googelt: vollkommen normal.
Wer dabei weint: Coaching-Anfrage bitte per Mail.
Nebenwirkungen: erhöhte Nachdenklichkeit, leichter Schwindel beim Buchstabieren von „G[ERBE]Я“ und das unwiderstehliche Bedürfnis, Lateinvokabeln in Alltagsgespräche einzubauen.
Für Kinder unter 3 Jahren ungeeignet – und für Erwachsene, die ihren Nachnamen noch nie hinterfragt haben.
– das ist [k|ein] Abschluss. Das ist [k|eine] Signatur.
Angebote // Coaching
© 2025 epiCure | Alle Rechte vorbehalten. // © 2025 epiCure | all rights reserved.
Text, Bilder, Grafiken und Animationen auf diesen Seiten unterliegen dem Schutz des Urheberrechts.
Inhalte dieser Websites dürfen weder kopiert, verbreitet, verändert oder an Dritte zugänglich gemacht werden.